{"id":1418,"date":"2016-07-24T21:31:38","date_gmt":"2016-07-24T19:31:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/?p=1418"},"modified":"2016-08-04T19:13:16","modified_gmt":"2016-08-04T17:13:16","slug":"kurzentschlossener-tripp-am-grimming","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wandern\/2016\/07\/24\/kurzentschlossener-tripp-am-grimming\/1418\/","title":{"rendered":"Kurzentschlossener Tripp am Grimming"},"content":{"rendered":"<p>20.07.2016<\/p>\n<p>Nachdem wir schon seit einiger Zeit visavis dem Grimming leben und ihn jeden Tag sehen, war schon des \u00f6fteren der Wunsch einmal dort hinauf zu wandern. Als uns dieser Tage eine gute Freundin besuchte war das wieder ein Thema und so wurde kurzerhand beschlossen hinauf zu gehen. Wir trafen uns, wie es beim Berggehen \u00fcbl<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1445\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/thumb_IMG_0929_1024-150x150.jpg\" alt=\"thumb_IMG_0929_1024\" width=\"150\" height=\"150\" \/>ich ist, am fr\u00fchen Morgen und machten uns auf das Wahrzeichen des Ennstales von der Klachauer Seite zu erobern. Wir waren zwei Erwachsene und ein 12 j\u00e4hriger Jungbergwanderer sowie mein treuer Begleiter, der Wasserhundmischling Kr\u00fcmel.<br \/> Der Parkplatz war schnell gefunden und der Weg zum Grimming auch. Zu Beginn zieht sich der Wanderweg noch durch den Wald im Schatten der B\u00e4ume. Nach zirka einer Stunde verlie\u00dfen wir die Baumgrenze und nach weiteren 20 Minuten waren wir an der ersten schwierigeren Passage mit Klettereinlagen an einem Sicherungsseil.<br \/> Dieser Abschnitt teilt sich in drei Teile, die jeweils mit einem in den Felsen befestigten Stahl-Sicherungsseil versehen sind, wie bei Klettersteigen \u00fcblich. Allesamt gut zu begehen, aber etwas mulmig f\u00fcr unge\u00fcbte Kletterer. Nachdem mir Arbeitskollegen erz\u00e4hlt hatten, dass es nur eine Passage mit Seil gibt, dachte ich, dass ich Kr\u00fcmel \u00fcber diesen Bereich helfe und der Rest wird dann einfacher. Hundesicht:<br \/> Da mein Hund Kr\u00fcmel, ja ein lebhafter Charakter und ein ausdauernder L\u00e4ufer ist, jeden Tag mehrere Stunden bewegt wird und kein Gramm Fett am Leib, sondern nur Muskeln hat, w\u00fcrde das f\u00fcr ihn ein Spass werden. Er wurde von uns schon seit seinen Kindertagen trainiert auf Befehl auf Felsen zu springen oder \u00fcber Baumst\u00e4mme zu gehen. So war es f\u00fcr ihn nichts neues. Neu hingegen war die H\u00f6he in der man sich vom Boden gesehen befand. Das war am Anfang etwas beunruhigend f\u00fcr ihn, aber er hatte Vertrauen zu mir und sprang oder ging dorthin wo ich ihm zeigte. Gott sei Dank hatte ich das gute Brustgeschirr und die Wanderleine mit arretierbarem Karabiner angelegt, das mir hier sehr zu gute kam. Menschensicht:<br \/> Wir sind alle keine ausgepr\u00e4gten Kletterer, ausser es ist am Wanderweg notwendig kurze Passagen zu \u00fcberqueren um das Ziel zu erreichen. Bei meinen Begleitern handelte es sich um Mutter mit Kind, die schon einige Klettereien im kleinen Rahmen absolviert hatten. Ich hingegen bin ein Neuling, der noch nie geklettert ist.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1445\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/thumb_IMG_0929_1024-150x150.jpg\" alt=\"thumb_IMG_0929_1024\" width=\"150\" height=\"150\" \/>\u00a0So gesehen war es f\u00fcr uns alle eine interessante und teilweise beunruhigende Erfahrung sich in solchem Terrain zu bewegen. Der Jungwanderer wurde von seiner Mutter gesichert und ich k\u00fcmmerte mich um Kr\u00fcmel. So erreichten wir das Ende der Kletterei in einer halben Stunde und dachten das war es dann mit Klettern.<\/p>\n<p>Wir befanden uns nun am Anfang einer Doline mit einem Durchmesser von etwa 300 bis 400 Metern. Der Weg der zu sehen war ging am Rand entlag, stetig steigend bis an eine Felswand. Es war von da nicht einzusehen wie es weiter gehen w\u00fcrde.<br \/> So wanderten wir guter Dinge den anderen hinterher, um zu sehen was als n\u00e4chstes kommen w\u00fcrde. Nach einiger Zeit waren wir am Ende des Pfades angekommen und standen vor einer Felswand. Sie war nicht senkrecht in die H\u00f6he, sondern leicht von uns geneigt, aber sehr zerkl\u00fcftet und und von Rinnen durchzogen. Es war auch noch kein Gipfel zu sehen. Der Wegweiser zu Beginn des Weges enthielt eine Zeitangabe von 3,5 Stunden und wir waren schon 3 unterwegs, so dachten wir ist es nicht mehr weit. Mit diesen Informationen beschlossen wir nun diese Wand hochzuklettern, es konnte ja nicht mehr weit sein. Weit gefehlt, in Summe waren wir dann noch zwei Stunden unterwegs. Es war eine stellenweise haarige Kletterei, wobei der Weg immer mit rot wei\u00df roten Wanderwegmarkierungen versehen ist, aber im Gro\u00dfen und Ganzen machbar. An dieser Stelle m\u00f6chte ich nochmal unseren Jungwanderer und meinen Hund Kr\u00fcmel lobend erw\u00e4hnen, die das alles, manchmal nicht sehr gl\u00fccklich, bravour\u00f6s erledigt hatten.<br \/> Nach dem etwas anspruchsvolleren etwa hundert Meter langen Endanstieg, wieder mit Sicherungsseil, waren wir nach 5 Stunden endlich oben.<br \/> Beim Gipfelkreuz noch ein paar Fotos gemacht und die traumhafte Aussicht genossen, gingen wir dann wieder einige Meter hinunter um unsere wohlverdiente Jause zu genie\u00dfen. Aber auch hier wehte ein kalter Wind, was uns dann in die Senke trieb, durch die man zum Gipfel gehen muss und in der sich <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1446 alignright\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/thumb_IMG_0914_1024-150x150.jpg\" alt=\"thumb_IMG_0914_1024\" width=\"150\" height=\"150\" \/>eine Biwakschachtel befindet, die ob ihrer Natur einen guten Windschutz bot.<br \/> Dort lagen wir dann etwa eineinhalb Stunden in der Sonne und bereiteten uns mental auf den Abstieg vor.<br \/> Der besagte Abstieg war zu Beginn gleich eine Herausforderung f\u00fcr Mensch, Hund und Jungwanderer. Wobei der Hund sich auf mich verlie\u00df und realativ z\u00fcgig \u00fcber die Sicherungsseilpassage kam, verlie\u00dfen unseren Jungwanderer die Nerven und er haderte mit der Gef\u00e4hrlichkeit der Situation und brauchte einen guten Zuspruch und Anleitung seiner Mutter um dort dar\u00fcber zu kommen. Aber auch die unangenehmste Situation geht vorbei und so war nach eineigem Zuspruch auch diese Passage vorbei. Nachdem wir den Weg hinaufgeklettert waren erschien er uns nun nicht mehr so gewagt, bis auf unseren Jungwanderer, der immer an seine Grenzen gelangte, die seine Mutter aber mit bewundernswerter Ruhe zu \u00fcberwinden vermochte. Nach einigen Stunden erreichten wir dann das Etappenziel, die Doline. Dieser Pfad brachte einige Ruhe in diesen Trip. Die Ruhe vor dem Sturm, der sich in Form der letzten Seilpassagen darstellte. Diese wurden dann wieder in althergebrachter Manier absolviert. Ich mit Kr\u00fcmel zuerst und dann die Mutter mit Jungwanderer und viel \u00dcberredungskunst, da dieser teilweise an der Absolvierbarkeit und seine F\u00e4higkeiten zweifelte. Aber auch hier erwies sich die m\u00fctterliche Geduld als der richtige Weg und so wurde dieser Teil, diesmal abw\u00e4rts auch erledigt.<br \/> Appropos erledigt, mittlerweile waren wir in Summe 10 Stunden unterwegs und dem entsprechend m\u00fcde. Dies gilt f\u00fcr alle Teilnehmer, auch den Hund Kr\u00fcmel. Dieser hatte nach der letzten Passage, ob seiner Ersch\u00f6pfung, den Weitermarsch verweigert. Er war nicht mehr zu bewegen weiter zu gehen. So blieb mir nichts anderes \u00fcbrig als ihn die letzten drei Kilometer zu tragen. Ich war ihm aber nicht b\u00f6se, da er ja den Grimming bestiegen hatte. Das war f\u00fcr ihn auch kein Honiglecken. Unser Jungwanderer war auch am Ende seiner Kr\u00e4fte und traurig dass er kein Hund mit nur zehn Kilo war, so musste er den Rest des Weges selbst laufen. Erschwerend kam hinzu, dass obwohl wir in Summe jeder drei Liter Wasser mithatten, dieses schon zur Neige gegangen war. Da uns aber beim gesamten Abstieg die Sonne ins Gesicht geschienen hatte, waren die restliche Reserven bald verbraucht und wir schon etwas ausged\u00f6rrt. Wir konnten uns nicht mehr erinnern einen Bach gesehen zu haben, der das ersehhnte Nass liefern k\u00f6nnte. So gingen wir ersch\u00f6pft den Weg hinab. Vorneweg ich mit Kr\u00fcmel auf der Schulter und hinten nach die Mutter mit ihrem ersch\u00f6pften Jungwanderer, der erheblichen Zuspruch ben\u00f6tigte um nicht aufzugeben. Irgendwann wurden wir auf ein zartes Rauschen aufmerksam, das sofort als Bachrauschen eingeordnet war. Sogleich suchten wir einen Zugang um unsere Beh\u00e4ltnisse aufzuf\u00fcllen, den Durst zu stillen und uns, Mensch und Hund, eine kleine Erfrischung zu g\u00f6nnen. Die letzten Meter, keinen Ahnung wie weit es noch <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1448\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/thumb_IMG_0919_1024-150x150.jpg\" alt=\"thumb_IMG_0919_1024\" width=\"150\" height=\"150\" \/>war, gingen etwas leichter von den F\u00fcssen, obwohl diese schon sehr schwer waren. Nach kurzer Zeit waren dann die Umrisse des Autos durch die B\u00e4ume zu sehen und wir erleichtert endlich unten zu sein.<br \/> 11,45 KM in 10:54 Stunden war eine Herausforderung f\u00fcr Mensch und Tier. An diesem Abend genossen wir dann noch die Pizza, die die beste Ehefrau von Allen gemacht hatte und gingen nach der n\u00f6tigen K\u00f6rperpflege ersch\u00f6pft schlafen.<br \/> F\u00fcr unser Tierfreunde sei noch gesagt, dass Kr\u00fcmel den Trip gut verkraftet hatte. Einige kleine Absch\u00fcrfungen auf den Fu\u00dfballen und ein Muskelkater, der ihn die n\u00e4chsten Tage etwas k\u00fcrzertreten lie\u00df, waren alles was er hatte.<br \/> Alles in Allem muss man sagen, war es sehr blau\u00e4ugig von uns, das so zu machen. Aber ich m\u00f6chte es nicht missen. Ich gehe wieder hinauf, aber diesmal mit einigem Sicherungsmaterial und wenn mit Hund dann nur mit einem Geschirr womit ich ihn tragen kann wo er nicht gehen kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/?p=1413\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-47 size-full\" title=\"zum Album hier klicken\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/folder_image.png\" alt=\"folder_image\" width=\"128\" height=\"128\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20.07.2016 Nachdem wir schon seit einiger Zeit visavis dem Grimming leben und ihn jeden Tag sehen, war schon des \u00f6fteren der Wunsch einmal dort hinauf zu wandern. Als uns dieser Tage eine gute Freundin besuchte war das wieder ein Thema und so wurde kurzerhand beschlossen hinauf zu gehen. 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