{"id":61,"date":"2013-07-06T19:08:48","date_gmt":"2013-07-06T19:08:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/?p=61"},"modified":"2015-05-16T15:51:02","modified_gmt":"2015-05-16T13:51:02","slug":"mokarspitz-07-2013","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wandern\/wanderungen\/2013\/07\/06\/mokarspitz-07-2013\/61\/","title":{"rendered":"Mokarspitz 07.2013"},"content":{"rendered":"<h3>\u00a002.07.2013<\/h3>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Nachdem wir dieses Jahr einen kurzen Urlaub in Irschen am <em><a title=\"Rad- und Wandercamping Irschen\/K\u00e4rnten\" href=\"http:\/\/www.rad-wandercamping.at\" target=\"_blank\">Rad- und Wandercamping &#8222;Ponderosa&#8220; <\/a><\/em>in K\u00e4rnten machten, wollten wir nicht unt\u00e4tig herum sitzen, sondern w\u00e4hlten die weniger schwierige Tour zum Mokarspitz. Die Anreise war etwas tricky, wenn auch nicht weit. Vom Campingplatz ging es durch die kleine Ortschaft Irschen. Nachdem das ein Bergbauerndorf ist, sind die Stra\u00dfen schmal und verwinkelt. Mit meiner aufmerksamen Beifahrerin gelang es dann, die manchmal nicht gleich ersichtlichen, Wegweiser Richtung Leppner Alm zu finden. Die Strasse ist gerade so breit wie eineinhalb Autos und windet sich den Berg hinan. Auf einer Seite der Berg und auf der anderen der steil abfallende Hang zum Tal im Wechsel. Meiner Lebensgef\u00e4hrtin Sonja war nicht sehr wohl zu mute, ich hatte aber die Situation fest im Griff. Die letzten 4,5 Km ging es dann auf einer Schotterstra\u00dfe weiter.<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Auf der Leppneralm, in etwa 1600 Meter Seeh\u00f6he, parkten wir das Auto.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Wanderschuhe angezogen und Rucksack aufgeschnallt, ging es dann los. Wir w\u00e4hlten die Route <span style=\"color: #b22222;\"><em>J3<\/em><\/span>, auch bezeichnet als &#8222;Mokarspitz steil&#8220;. <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">Anf\u00e4nglich ging es \u00fcber einen Forstweg normal bergan. Ein gelber Wegweiser des \u00d6AV wies uns den Weg dann in den steilen Teil. <\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Wenn ich sage steil, dann meine ich richtig steil, sodass men bei aufrechtem Stand und ausgesteckter Hand, fast den Boden ber\u00fchrte. Wenn du da ins kugeln kommst, h\u00e4lt dich so schnell nichts mehr.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Der J3 f\u00fchrt durch den Wald und den anschlie\u00dfenden Latschenfelder stetig steil bergauf bis zur Gabelung zum Knappensee oder, wie wir w\u00e4hlten, weiter zum Mokarspitz \u00fcber das Seidernitzt\u00f6rl (2225m). Hier war wieder eine Gabelung Richtung Kristallspitze(2401m) und \u00fcber den Dachskofel (2272m). Wir gingen \u00fcber den Dachskofel. Dieses St\u00fcck war eines der schwierigsten, weil der Steig schmal war und es talseitig <\/span><span style=\"font-size: 14px;\">etwas \u00fcber hundert Meter steil abfiel. Man sieht es auf einem lder Fotos. Nach dieser Passage war es wieder breiter und flacher, sodass wir hier auf einem gro\u00dfen flachen Felsen unsere Jause verspeisten. Ich lie\u00df es mir nicht nehmen, mich nach der Jause auf den R\u00fccken zu legen und in der warmen Sonne den Himmel und die darin fliegenden Paragleiter und Drachenflieger, sowie das anwesende Federvieh zu beobachten. <\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Danach machten wir uns auf den letzten Teil zum Mokarspitz auf 2305m. Ganz unterhalb des Gipfels trafen wir auf sehr bergfeste Schafe, die hier in einer Gruppe dicht gedr\u00e4ngt und ver\u00e4ngstigt, ob der fremden Besucher, zusammen standen. Vom weitem sah man schon dass sich der Mokarspitz in einen Vor- und einen Hauptgipfel spaltete und wir \u00fcber den Vorgipfel kamen. Zum Hauptgipfel m\u00fc\u00dfte man dann einmal drei\u00dfig Meter \u00fcber eine schmalen Steig den Vorgipfel hinauf, wieder f\u00fcnfzehn Meter steil hinunter und dann zwanzig Meter hinauf.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Da meine Meniskusoperation erst zweieinhalb Wochen her war und das Knie schon einige Zeit schmerzte, entschieden wir uns die letzte Passage, mit runter und wieder rauf, zu lassen und machten das Gipfelfoto dann etwa f\u00fcnf Meter darunter auf dem Vorgipfel.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: 14px;\">Die Aussicht war hier wie dort atemberaubend, wie der Leser auf den Fotos sehen kann. Nach diesen obligatorischen Fotos machten wir uns<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> auf den R\u00fcckweg \u00fcber den schmalen Steig des Dachskofel zur\u00fcck bis zur Gabelung Richung Knappensee. Jetzt w\u00e4hlten wir die nicht so steile Route \u00fcber den Knappensee. Diese war nicht weiter spektakul\u00e4r, ging es doch nur etwas flacher den Berg hinunter. Der Knappensee wurde einst zur Rindertr\u00e4nke angelegt und bietet eine sch\u00f6ne Oase, mit \u00fcber Steinen pl\u00e4tschernden B\u00e4chen, die zum Verweilen einl\u00e4dt. Nach einigen Minuten, in denen wir die Landschaft und den Ausblick genossen, ging es dann weiter auf einem Forstweg hinunter zur Leppen Alm.<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"> Ich mu\u00df sagen, jetzt war ich schon froh wieder beim Auto zu sein, da das Knie schon ziemlich schmerzte. An dieser Stelle m\u00f6chte ich meiner Sonja Hochachtung zollen, da sie noch nie in so einem hochalpinen Terrain unterwegs war, aber trotz ihrer geringen Erfahrung tapfer mitgehalten hat. Zum Schluss noch der Hinweis: diese Tour, wie in allen Tourenbeschreibungen angemerkt, nur mit der richtigen Ausr\u00fcstung und entsprechender Erfahrung machen.<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<p style=\"font-size: 1.2em; font-weight: bold; color: #2f4f4f;\">Webweiser<\/p>\n<table style=\"width: 507px; height: 135px;\" border=\"0\" summary=\"Links zu den Homepages\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"1\">\n<thead>\n<tr>\n<th style=\"text-align: left;\" scope=\"col\"><\/th>\n<th style=\"text-align: left; color: #2f4f4f;\" scope=\"col\">Name<\/th>\n<th style=\"text-align: left; color: #2f4f4f;\" scope=\"col\">Link<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Rad- und Wandercamping &#8222;Ponderosa&#8220;<\/td>\n<td><a title=\"Rad u- und Wandercamping Ponderosa Irschen\" href=\"http:\/\/www.rad-wandercamping.at\" target=\"_blank\">www.rad-wandercamping.at<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Gemeinde Irschen<\/td>\n<td><a title=\"Gemeinde IrschenK\u00e4rnten\" href=\"http:\/\/www.irschen.gv.at\" target=\"_blank\">www.irschen.gv.at<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Kr\u00e4uterdorf Irschen<\/td>\n<td><a title=\"Das Kr\u00e4uterdorf Irschen stellt sich vor\" href=\"http:\/\/www.irschen.com\/\" target=\"_blank\">www.irschen.com<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/?p=676\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-53\" style=\"height: 100px; width: 100px; margin: 3px 5px;\" title=\"zu den Bildern hier klicken\" src=\"http:\/\/www.pc-paiha.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/folder_pictures.png\" alt=\"zu den Bildern\" width=\"128\" height=\"128\" \/><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a002.07.2013 Nachdem wir dieses Jahr einen kurzen Urlaub in Irschen am Rad- und Wandercamping &#8222;Ponderosa&#8220; in K\u00e4rnten machten, wollten wir nicht unt\u00e4tig herum sitzen, sondern w\u00e4hlten die weniger schwierige Tour zum Mokarspitz. 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